Die Gesichter

Mein Talent ist dein Erfolg!

Unsere Kampagnengesichter repräsentieren die vielen tausend internationalen Top-Talente, die in Dresden lernen, forschen und arbeiten.

Alvaro
Elvis
Jessica
Amin
Giang
Keerthana

Für Unternehmer

  • Zugang zu hochmotivierten Akademikern
  • Fachgerechte Vermittlung von Spitzenkräften
  • Unterstützung beim Onboarding

 

Für Akademiker

  • Berufseinstiegs- und Bewerbungscoachings
  • Netzwerkveranstaltungen für Akademiker und Unternehmen
  • Tipps für deine Karriere in der Dresdner Wirtschaft
Luis
Marianna
Sara
Shady
Walter
Alvine
Hiva
Mrinal
Quianyu
Sujay
Hiba
Hiba
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Ich mache das Programmieren von Robotern zum Kinderspiel.

Giang, Mit-Gründer des Dresdner Start-Ups Wandelbots.

Giang ist Mit-Gründer des Dresdner Start-Ups Wandelbots. Ursprünglich studierte er Telekommunikation in seiner Heimat Vietnam und in Thailand. 2010 kam er nach Dresden, absolvierte seinen PhD mit dem Schwerpunkt Videostreaming und fand schließlich eine Anstellung als Post-Doc an der TU Dresden am Deutsche Telekom Chair of Communication Networks. Hier ist er in der 5G-Forschung aktiv und arbeitet am schnelleren Internet. Neben seiner Forschertätigkeit gründete Giang mit einigen Mitstreitern das Start-Up Wandelbots, das sich auf die Interaktion zwischen Roboter und Mensch spezialisiert hat.

 

 

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Meine nachhaltigen Gebäude werden Energie ins Stromnetz einspeisen.

Student der Wasserwirtschaft & Ingenieurwesen an der TU Dresden.

Amin stammt aus dem Iran und absolviert nach seinem Bachelor in Bauingenieuerwesen in Tabriz, Iran den internationalen Master in Hydro Science and Engineering an der TU Dresden. Das Thema Umweltschutz liegt Amin am Herzen. In seiner Masterarbeit beschäftigt er sich daher mit „Green Buildings“, also mit Gebäuden, die nachhaltig wirtschaften und sogar gesparte Energie ins lokale Energienetz einspeisen können. Auch seinen PhD möchte Amin gern in Deutschland machen und ist aktuell auf der Suche nach einer Firma, die ihn im Rahmen einer dualen Ausbildung annimmt.

 

 

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Ich gebe Internationals in Dresden eine Stimme

Jessica, Event and Relationship Management bei intap – das internationale Talenteprojekt für Dresden

Jessica arbeitet bei intap – dem internationalen Talenteprojekt für Dresden. Ursprünglich kommt sie aus den USA und studierte Stadt- und Regionalplanung in Columbus, Ohio. In ihrem PhD ging es um die Anpassung von kleineren Gemeinden an den Klimawandel. Jessica lernte Dresden im Rahmen eines Studierenden-Austauschs kennen – Columbus und Dresden sind Partnerstädte. Bei intap ist Jessica für Recherche und Netzwerkarbeit verantwortlich.

 

 

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Meine Forschung beschleunigt die Heilung von Knochenbrüchen.

Keerthana, Studentin am Max Bergmann Center für Biomaterialien, Dresden

Keerthana kam 2017 aus Indien nach Dresden, um hier ihren Master in Molekularer Biotechnologie zu machen. Gleichzeitig forscht sie am Max Bergmann Center für Biomaterialien Dresden an Titanplatten für die Osteoporose-Behandlung. Die neuartigen Implantate sind mit neuen Elementen kodiert, die helfen, dass Knochenbrüche schneller wieder heilen. Das neue Material soll das Knochenwachstum anregen und gleichzeitig günstiger für Patienten sein. Zukünftig möchte Keerthana gern in Dresden bleiben, hier ihren PhD absolvieren oder in der Industrie arbeiten.

 

 

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Ich forsche an der Behandlung von Alzheimer.

Luis, Forscher am CRTD / DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden

Luis kommt aus Mexiko-Stadt und verbrachte 14 Jahre seines Lebens in Deutschland. Seinen Bachelor in Biologie mit Schwerpunkt molekulare Biologie absolvierte er in Göttingen, danach kam Luis für den Master Regenerative Medizin und Therapien nach Dresden. Heute arbeitet und forscht Luis am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) im Bereich der Parkinson- und Alzheimererkrankungen in der Kategorie Therapieentwicklung. Auch für die Zukunft kann er sich vorstellen, in Deutschland – und in Dresden – zu bleiben.

 

 

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Ich reduziere den Anteil von Mikroplastikpartikeln in der Umwelt.

Marianna, Doktorandin am Institut für Wasserchemie, TUD.

Marianna kommt aus Griechenland und studierte in Thessaloniki, Bremen und Dresden Biologie, Ökologie und Wasserwirtschaft. Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist ihr sehr wichtig. Aktuell erforscht Marianna daher im Rahmen ihres PhD am Institut für Wasserchemie der TU Dresden den Einfluss von Mikroplastik auf die Umwelt. Mikropartikel stammen unter anderem aus der Kleidung, landen vor allem beim Waschen im Abwasser und gelangen von dort aus ins Grundwasser. Dies möchte Marianna reduzieren und auf das Problem aufmerksam machen – gern auch zukünftig von Dresden aus.

 

 

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Ich unterstütze Kunden bei der Inbetriebnahme von Anlagen für die Chip-Herstellung

Walter, Field-Service-Ingenieur beim Halbleiterkonzern Lam Resarch in Dresden

Walter ist Ingenieur und Teamleiter beim Halbleiterkonzern Lam Research in Dresden. Die dort hergestellten Chips werden vor allem für die Automobilindustrie, für Handys und Laptopprozessoren genutzt. Walter ist gebürtiger US-Amerikaner und studierte in Orlando, Florida Maschinenbau, bevor sein späterer Arbeitgeber ihn nach Dresden schickte. Er lebt gern in Dresden und möchte gemeinsam mit seiner Familie auch in Zukunft hier bleiben.

 

 

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Meine Software soll europaweit Unfälle reduzieren.

Albine, Doktorandin am Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme Dresden.

Albine kommt aus Lyon, Frankreich. An der Elitehochschule École des Arts et Métiers in Metz, Frankreich studierte sie Verkehrswissenschaften und Maschinenbau und absolvierte den deutschen Teil ihres Doppeldiploms an der TU Dresden. In ihrer Diplomarbeit ging es um die Übertragung von Daten zwischen Ländern an den Beispielen Frankreich-Deutschland. Aktuell arbeitet Albine als Doktorandin beim Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme. Ihr Ziel ist es, die Bewegungen von Verkehrsteilnehmern, die beispielsweise häufig zu Unfällen führen, zu analysieren und in eine Datenbank einzuspeisen. Diese soll europaweit Einfluss auf die Verkehrspolitik haben: Die Länder können dann aufgrund der erhobenen Daten ihre Straßenführung so planen, dass möglichst wenig Unfälle passieren.

 

 

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Ich entschlüssele den Stoffwechsel von Immunzellen.

Heba, Doktorandin am Medizinisch-Theoretischen Zentrum (MTZ) Dresden.

Heba studierte sowohl in ihrem Heimatland Ägypten als auch in Japan Pharmazie und kam im August 2015 nach Dresden. Hier erforscht sie am Uniklinikum Dresden Immunzellen und deren Veränderungsmechanismen. Ihr Ziel ist es herauszufinden, wann sich Immunzellen verändern und aus welchen Gründen sie das tun. Diese Forschung kann nicht nur verschiedene Behandlungsgrundsätze verändern, sondern vor allem dabei helfen, seltene Krankheiten schneller zu diagnostizieren. Heba würde in Zukunft gern eine eigene Firma mit einem eigenen Labor gründen, um die Nervenzellenforschung voranzubringen – am liebsten in Dresden.

 

 

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Ich untersuche antibiotikaresistente Bakterien im Boden.

Aparna, Doktorandin am Institut für Grundwasserwirtschaft der TU Dresden.

Aparna absolvierte in ihrer Heimat Indien ihren Bachelor und in den Niederlanden ihren Master in Wasseraufbereitung. Sie ist Expertin für Grundwassermanagement. Als Doktorandin am Institut für Grundwasserwirtschaft der TU Dresden erforscht sie die Modellierung von antibiotischen Bakterien im Grundwasser. Es geht um die Frage, wie gefährlich antibiotische Partikel im Wasser sind und auch, ob die Bakterien eine Resistenz gegen Antibiotika entwickeln können. Dies hätte auch Auswirkungen auf Nutzpflanzen und Trinkwasser – und damit auch auf den Menschen. Aparna kann sich gut vorstellen, zukünftig in Dresden zu bleiben, am liebsten in einer Festanstellung im Bereich der Grundwasserforschung.

 

 

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Mit Textilbeton mache ich Bauen nachhaltiger.

Mrinal, Bauingenieur und Projektleiter einer Dresdner Firma für Baustoffe

Mrinal stammt aus Indien und ist Bauingenieur für Textilbetonforschung und Projektleiter einer Dresdner Firma für Baustoffe. Er absolvierte in Dresden den Master of Science (M.Sc.) in Advanced Computational & Civil Engineering Structural Studies (ACCESS). In seiner Arbeit erforscht Mrinal, wie im Studium zuvor, welche neuen Zusammensetzungen für Beton möglich sind, um später Transport- und Baukosten zu reduzieren und die Bauindustrie nachhaltig und zukunftsfähig zu machen. Mrinal gefällt es in Dresden und er kann es sich gut vorstellen, hierzubleiben.

 

 

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Ich verbessere die digitale Spracherkennung

Qianyun, Studentin der Elektrotechnik an der TU Dresden.

Qianyun kommt aus China und ist Diplomandin für Elektrotechnik mit der Vertiefung Informationstechnik an der TU Dresden und studentische Hilfskraft beim Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme. Sie interessiert sich für sprachverarbeitende Maschinen und programmiert sie so, dass Signale für Medizin- und Hörgeräte besser verarbeitet werden können. Aktuell sucht Qianyun einen Praxispartner für ihre Masterarbeit in Dresden. kam ursprünglich als Erasmus-Studentin einer deutsch-jordanischen Fachhochschule nach Dresden. Sie engagiert sich ehrenamtlich für den deutsch-jordanischen Austausch und möchte nach ihrem Abschluss in der Dresdner Industrie arbeiten.

 

 

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Ich möchte von Dresden aus die Elektrotechnik weltweit vernetzen.

Hiba, Studentin der Elektrotechnik an der TU Dresden.

Hiba war die erste Stipendiatin des Marwa El-Sherbini-Stipendiums und studiert Elektrotechnik an der TU Dresden. Die gebürtige Jordanierin kam ursprünglich als Erasmus-Studentin einer deutsch-jordanischen Fachhochschule nach Dresden. Sie engagiert sich ehrenamtlich für den deutsch-jordanischen Austausch und möchte nach ihrem Abschluss in der Dresdner Industrie arbeiten.

 

 

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Ich beschleunige die Übertragungsrate von Computer-Chips um 5000%.

Sujay, Doktorand an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der TU Dresden

Sujay kommt aus Indien und war einer von 25 Studenten im internationalen Masterstudiengang Nanoelectric Systems an der TU Dresden. Aktuell arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik an der TU Dresden.

In seiner Doktorarbeit geht es um sein Spezialgebiet: den Bereich der Hochgeschwindigkeitswellenleiter also die Teile, die die Schnelligkeit der Übertragungsrate beim Kopieren von Daten regulieren, beispielsweise vom USB-Stick auf den Laptop. Nach seinem Doktor möchte Sujay in die Wirtschaft – gern in Dresden!

 

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Wo andere Datenberge sehen, entdecke ich Strukturen!

Elvis, Doktorand an der Informatikfakultät der TU Dresden

An der TU Dresden absolviert Elvis seinen Doktor in Informatik auf dem Feld der datenbasierten Technologie, einer Form des Informationsmanagements. Elvis arbeitet an einer Suchmaschine, die es ermöglicht, in bereits bestehenden Datenbanken und Dokumenten Zusammenhänge zu finden, die vorher nicht erkennbar waren.

Ihm geht es darum, tagtäglich produzierte Daten sinnvoll wiederzuverwenden, beispielsweise von Mitarbeitern erstellte Dokumente, die täglich auf Firmenservern abgelegt und dann nicht mehr genutzt werden. Mit der neuen Methode könnte man auf das Gelernte zurückgreifen, anstatt immer wieder von vorn anzufangen. Nach seinem PhD will Elvis in die Industrie – gern in Dresden!

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Ich designe Chiptechnologie im Nanometerbereich.

Shady, Technologie-Ingenieur beim Halbleiterkonzern GLOBALFOUNDRIES in Dresden

Shady kommt aus Ägypten. Er ist Experte auf dem Gebiet der Nanochip-Herstellung und arbeitet beim Halbleiterkonzern GLOBALFOUNDRIES in Dresden als Technologie-Ingenieur in einem internationalen Team mit mehr als 50 Nationalitäten.

Shadys Spezialgebiet ist das Design von Chiptechnologie im Milliardstel-Meter-Bereich. Hierbei arbeitet er mit „light litografie“-Methode und stellt mittels eines Lasers aus Siliziumscheiben Chips her. Nur wenige Menschen auf der Welt können diese spezielle Aufgabe erledigen, für die man jahrelange Erfahrung braucht. Shady ist einer davon.

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Ich erforsche die Neubildung von Nervenzellen nach Gehirnverletzungen.

Sara, Neurobiologin am Dresdner DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien

Sara kommt aus Spanien, ist Neurobiologin und arbeitet beim Dresdner DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien. Aktuell erforscht sie Hirnströme für die medizinische Behandlung von morgen. Zukünftig möchte sie ein Bindeglied zwischen Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit sein und wissenschaftliche Erkenntnisse weitervermitteln.

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Ich verbessere die Benutzerfreundlichkeit von Navigationssystemen.

Alvaro, Resident-Ingenieur beim Dresdner Automobil-Zulieferer Preh Car Connect.

Alvaro wurde in Madrid, Spanien geboren und kam als Erasmus-Student nach Dresden. 2012 schrieb er seine Diplomarbeit über anonyme Tickettransportsysteme an der TU Dresden und wollte nach dem Abschluss gern in der Stadt bleiben. Die Jobsuche war erfolgreich: Seit 2013 arbeitet Alvaro beim Dresdner Automobil-Zulieferer Preh Car Connect als Resident Engineer und optimiert die Benutzerfreundlichkeit von Navigationssystemen.